Daumen

Einsparpotenziale durch Sichere Instrumente

Sichere Instrumente beugen Nadelstichverletzungen vor und können dadurch vielerlei Kosten einsparen: Zum einen sind dies Kosten, die infolge von Regressforderungen der Unfallversicherung entstehen können. Zum anderen lassen sich auch unfallbedingte Personalausfälle umgehen.

Werden ausschließlich Sicherheitsprodukte eingesetzt, können unter Umständen auch werdende Mütter weiter beschäftigt werden. Bislang dürfen diese nach Bekanntwerden der Schwangerschaft keine Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen der Schutzstufe 2 ausüben, bei denen ein Infektionsrisiko durch Blutkontakt besteht. Sichere Instrumente haben jedoch bewiesen, dass sie das Infektionsrisiko stark herabsetzen.[1]

 

 

[1] Die Entscheidung, werdenden Müttern den Umgang mit spitzen und scharfen Gegenständen zu erlauben, wird in einzelnen Ländern sehr unterschiedlich gehandhabt. Bitte informieren Sie sich beim für Ihre Region zuständigen Staatlichen Amt für Arbeitsschutz oder dem Gewerbeaufsichtsamt, unter welchen Voraussetzungen und für welche Tätigkeiten eine Lockerung des Beschäftigungsverbots in Frage kommt.

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